624400_web_R_K_B_by_Saipan_pixelio.deNachdem ich mehrmals auf den Schattenseiten der Gewaltfreien Kommunikation herumgeritten bin, möchte ich mal ausdrücklich auf deren „Sonnenseiten“ hinweisen. Damit meine ich, was das Modell von Marshall Rosenberg zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung beitragen kann – und das ist Einiges!

„Empathielücken füllen“ macht mitfühlender

Die Arbeit an persönlichen, inneren Konfliktthemen hilft, die eigenen Schattenseiten und emotionalen Verletzungen anzuerkennen und zu integrieren. Wir nennen diese Themen halb scherzhaft „Empathielücken“, weil Empathie hilft, die Bedürfnisse hinter diesen Themen zu erfahren. Wenn Menschen die „Empathielücken“ ihrer Biografie bearbeiten, werden sie fast automatisch mitfühlender, offener und liebevoller. Wenn sie eigene Schattenseiten mit mehr Toleranz betrachten können, entwickeln sie auch mehr Verständnis für andere. Wenn sie liebevoller auf sich selbst blicken, fällt dies auch bei Mitmenschen leichter.

Aber, und das ist kein Widerspruch, weil Menschen auf diesem Weg ihre Bedürfnisse besser kennenlernen, werden sie dabei auch klarer in ihren Wünschen. Sie werden unbequemer, nehmen Konflikte und Widerstände eher in Kauf, anstatt brav zu tun, was andere von ihnen möchten. Um einen Buchtitel zu zitieren: Sie werden echt, statt nett. Ich sehe dies als ein positives Zeichen auf dem Weg die „Spirale der Entwicklung“ nach oben, die mehr Individualität mit mehr Gruppenbewusstsein verbinden wird. Wobei dies kein leichter, geradliniger Weg ist, sondern ein ständiges Ringen um Authentizität und Zugehörigkeit.

So verstanden wird die Gewaltfreie Kommunikation zu einer aktiven Methode der geistig/sozialen Evolution. Sie unterstützt und fördert die menschliche Weiterentwicklung hin zu einer immer umfassenderen Fürsorge und Bewusstheit für alle Menschen.

Überleben, Zugehörigkeit, Macht, Sinn, Rationalität, Wachstum – Entwicklung nach dem Modell Spiral Dynamics

Menschen durchlaufen in ihrer Entwicklung ähnliche Stufen und Spiral Dynamics beschreibt diese anhand plakativer Begriffe und einem Farbsystem (eine gute Einführung findet sich hier). Wenn ich auf Spiral Dynamics zurückgreife, um diese komplexe Sache einfacher zu erklären, so möchte ich betonen, dass man mit der Verwendung der Begriffe und Farben vorsichtig sein muss. Die Forschung zeigt, dass niemand auf einer bestimmten Stufe ist, sondern alle Stufen sind in jedem! Menschen haben verschiedene Fähigkeiten / Intelligenzen (kognitive, moralische, emotionale, soziale, körperliche etc.) und können bei jeder dieser Intelligenzen auf verschiedenen Ebenen der Entwicklung stehen.

Meine Beschreibung ist sehr verallgemeinernd und daher umso ungenauer, je genauer man hinsieht (wie jede „Landkarte“) – aber ich hoffe, sie vermittelt ein Gespür dafür, welches Potential in dem Modell von Marshall Rosenberg liegt.

Authentischer Kontakt und Empathie geben Vertrauen und Sicherheit auf der 1. und 2. Stufe (BEIGE und PURPUR)

Schon Neugeborene und Babys spüren spontan und unreflektiert, was Erwachsene fühlen. Das ist die natürliche Empathie, die in unserem Gehirn “fest verdrahtet” ist. Entwicklungspsychologen und Pädagogen betonen daher, dass bei Kindern weniger ankommt, was Eltern sagen oder tun, sondern wie. Die Gefühle der Eltern vermitteln den Kindern die wesentlichen Botschaften.

Die Gewaltfreie Kommunikation ist hier wertvoll, sofern sie den Schwerpunkt auf die emotionale Entwicklung der Erwachsenen (Eltern, Lehrer etc.), und nicht der Kinder legt. Wenn Erwachsene lernen, die Verantwortung für ihre Emotionen und Bedürfnisse zu übernehmen, dann ist viel gewonnen. Wenn die verbale Kommunikation nicht zur emotionalen Nachricht „passt“, bekommen Kinder Doppelbotschaften, die sie nicht verstehen. Das führt zu Stress und im Extremfall zu einer krankhaften seelischen Entwicklung des Kindes.

Eltern, Erzieher, Lehrer, die einen reflektierten, authentischen Selbstkontakt haben, die sich der Selbstverantwortung für ihre Gefühle/Bedürfnisse bewusst sind und die eine gesunde Selbstfürsorge gelernt haben – diese Erwachsenen können die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern erkennen und darauf in gesundem Ausmaß eingehen.

Wichtig ist hier eine ausgeprägte Empathiefähigkeit, wie sie durch die Gewaltfreie Kommunikation gefördert wird. Erfahrungsgemäß haben Erwachsene in Bezug auf „kindliche Bedürfnisse“ oft Empathielücken, die sich dann zeigen in Selbstabwertung und mangelnder Selbstfürsorge („Alles für das Kind“) oder Abwertung und mangelnder (vor allem emotionaler) Fürsorge für das Kind. Empathisch gefestigte Eltern spüren, was Kinder wirklich brauchen. Das ist nicht immer das ist, was Kinder sagen. In den Worten des bekannten Familientherapeuten Jesper Juul:

Wenn Kinder mit einer Bitte nach Eis kommen, wollen sie immer zwei Dinge gleichzeitig: Das Eis und den Kontakt. Sie kommen gut ohne das Eis aus, aber nicht ohne den Kontakt.

Das Egozentrische „Ich“ erlebt seine Macht – 3. Ebene (ROT)

Wenn das “egozentrische Ich” seine Macht entdeckt, kann dies sehr anstrengend werden (z.B. für Eltern) oder auch bedrohlich, wenn dabei die Grenze zur Gewalt überschritten wird – was bei Kindern zum Glück nicht so schnell geht, schon aufgrund fehlender Mittel.

Es fällt leicht, die negativen Aspekte der ROTEN Ebene zu sehen, weil wir alle wissen, wie zerstörerisch diese sein können. Dabei wird jedoch übersehen, dass ROT (mit BEIGE und PURPUR ) eine der grundlegendsten Entwicklungsebenen ist – also eine sehr wichtige Funktion hat. Ohne ein starke ICH, ohne ein Erleben von von Selbstbehauptung und Macht ist ein selbstverantwortliches, erfülltes Leben nicht möglich. Der integrale Philosoph Ken Wilber meint in diesem Zusammenhang zur falsch verstandenen „Egolosigkeit“:

Man muss erst mal ein starkes Ego haben – bevor man es los werden kann!

Man muss die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen – bevor man auf die Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen Rücksicht nehmen kann. Mit anderen Worten: Es ist sinnvoll, „egozentrisch“ als eine wertvolle Eigenschaft zu betrachten. Es geht um mich (Egozentrisch = „Ich im Zentrum“), um meine Bedürfnisse – um mein Glück. Diese gesunde Seite der Egozentrik wird durch die Gewaltfreie Kommunikation gefördert – aber immer in Hinblick auf den größeren Rahmen, denn: Jeder ist auch ein Teil einer Gemeinschaft. „Ich bin wichtig und die anderen sind genauso wichtig“ – das ist das Ziel, und dazu muss die egozentrische Phase gesund integriert werden.

Meiner Erfahrung nach erleben sich viele Menschen in einer schwierige Zerrissenheit. Wir leben zwar in einer Welt, in der so viel Individualität wie noch nie möglich ist, und angeblich leidet die Welt an zu viel „Egoismus“.  Auf der anderen Seite erleben sich viele als fremdbestimmt und außengesteuert. Auf Bedürfnisebene scheint es einen Widerspruch von Autonomie und Zugehörigkeit zu geben. „Scheint“ deswegen, weil wir immer beides brauchen – Autonomie und Zugehörigkeit, im Widerspruch stehen immer nur die gewählten Strategien, wie man sich diese Bedürfnisse erfüllt.

Die Gewaltfreie Kommunikation kann hierbei der ROTEN Ebene den wichtigen Impuls geben, Macht und Autonomie nicht im Widerspruch zur Zugehörigkeit zu erfahren. Als innere Erfahrung ist beides gleichzeitig möglich. Ich kann „Ich“ sein und trotzdem die Zugehörigkeit zu einer Gruppe erleben – dies ist für viele eine ungeheure Erleichterung. Nur so ist auch eine gesunde Akzeptanz von Regeln möglich – womit wir zum nächsten Entwicklungsschritt kommen…

Ordnung und Rechte, gesunde Hierarchien und Gemeinschaft: Ziele der GFK auf der 4. Ebene (BLAU)

Dies ist die Phase der Sozialisierung der ROTEN Egozentrik. Die Gemeinschaft von Familie und Freunde, oder in Form von Kirche, Schulen etc. kanalisiert, erzieht und unterdrückt die spontanen individuellen ROTEN Impulse. Einige Impulse werden geschätzt und gefördert, andere werden abgewertet und unterdrückt. Dies ist notwendig und passiert meist nebenbei, ohne dass wir dies als „Gewalt“ ansehen müssen, einfach aus dem gesunden Impuls, Zusammenleben und Gemeinschaft zu ermöglichen.

Das Rosenberg Modell kann viel Klarheit in diese Themen bringen, indem es eine gesunde Balance von Regeln und Pflichten, von „ich will“ und „ich muss“ unterstützt. Ganz praktisch heißt dies, dass wir in der Arbeit mit der Gewaltfreien Kommunikation einige Regeln  aus Sicht individueller Bedürfnis hinterfragen. Welche Regeln das sind, ist individuell verschieden und hängt von der persönlichen Biografie ab. Viele Menschen trauen sich kaum, in einer Gruppe offen zu sprechen – so sehr ist die Regel „Du als Individuum hast dich der Gruppenmeinung unterzuordnen“ zu ihrem Selbstverständnis geworden.

Hierarchien und Macht spielen auf dieser Ebene die wichtigste Rolle. Wer kann bestimmen, was ok ist und was nicht? Wer kann seine Strategien durchzusetzen und mit welcher Begründung? Die Unterscheidung von gesunden Wachstumshierarchien und schädlichen Dominanzhierarchien ist wichtig (s. auch Artikel „Organisationen haben keine Bedürfnisse“), um nicht der Illusion zu verfallen, man müsse (oder könne) alle Hierarchien abschaffen, um die damit verbundenen Probleme zu lösen.

Da es in Hierarchien immer um die Balance von Individualität und Gemeinschaft geht, ist die Art der Entscheidungsfindung eine zentrale Frage. Entscheidungen bedürfnisorientiert zu treffen ist ungewohnt, erscheint umständlich und anstrengend. Die Unterscheidung von Bedürfnissen und Strategien ist dabei der wesentliche Punkt, der viel Erfahrung braucht. Menschen denken, selbst wenn sie von Bedürfnissen sprechen, meist dennoch von ihren bevorzugten Strategien. Erst mit der Entkopplung von Bedürfnissen und Strategien ist eine bedürfnisorientierte Entscheidungsfindung in Gruppen effektiv möglich.

Kein Widerspruch von Kopf und Herz: Das Erwachen der Rationalität auf der 5. Ebene (ORANGE)

Die ORANGE Ebene beschreibt das Aufkommen der Rationalität, einer wissenschaftlichen, d.h. auf empirischen Fakten beruhenden Sicht auf die Welt. Kinder erleben dabei langsam, dass die Welt da draußen nicht PURPUR „magisch“ („Die Wolken folgen mir, wenn ich laufe.“), sondern nach ORANGEN, physikalischen Gesetzen funktioniert („Die Wolken folgen dem Wind.“).

Auch die Gewaltfreie Kommunikation ist ein Kind der modernen Weltsicht – ein Punkt, der gern übersehen wird, wenn man romantisch von der „Sprache des Herzens“ spricht. Erst in der Moderne hat das Individuum die Rechte und Möglichkeiten bekommen, Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Auf BLAUER Ebene interessiert nur, ob man nach einer höheren Ordnung „richtig“ lebt, ROT interssiert Macht, PURPUR lebt in der Magie der Geister, und BEIGE kämpft ums Überleben.

Dennoch tun sich viele schwer, aus Gewohnheit und Erziehung vor allem dem Intellekt vertrauend, wenn sie mit Gefühlen und Bedürfnissen konfrontiert werden. Vermutlich ist es vor allem der irrationale Aspekt von Gefühlen, der ORANGE zu schaffen macht. Dieser so mächtige Verstand, der uns auf den Mond gebracht und die Quarks entdeckt hat, glaubt natürlich, alles kontrollieren zu können (und zu müssen). Fakt ist: Gefühle lassen sich nicht völlig kontrollieren. Auch nicht durch die Gewaltfreie Kommunikation. Die allermeisten Gefühle entstehen spontan, unbewusst und wir bemerken sie erst, logisch, wenn sie da sind – also viel zu spät, um sie noch zu verhindern. Ironischerweise bestätigt dies gerade die moderne Wissenschaft (siehe dazu bspw. die hervorragende Dokumentation auf Arte „Das automatische Gehirn„) .

Die Verknüpfung von Gefühlen mit Bedürfnissen war daher eine geniale Idee von Marshall Rosenberg. Dass die Gefühle ein Signal für erfüllte oder unerfüllte Bedürfnisse sind – ähnlich wie das rote Warnlicht für Ölmangel im Auto  – diese Idee gefällt auch dem allmächtigen Verstand. Dass der Mensch Bedürfnisse hat und die Gefühle ihn darauf hinweisen, das kann auch das aufgeklärte ORANGE akzeptieren. Die Gewaltfreie Kommunikation bietet so dem Verstand ein rationales System, mit dem er mit diese unkontrollierbaren Gefühlen besser verstehen und damit umgehen kann.

Die Lernstufe für ORANGE ist jedoch, das Modell von Marshall Rosenberg nicht nur kognitiv, sondern emotional zu verstehen. Es macht für die Integration der Methode einen großen Unterschied, ob man über Gefühle und Bedürfnisse *spricht*, oder ob man Gefühle und Bedürfnisse *spürt*. Diese geschieht in Empathieprozessen, bei denen unter Leitung eines erfahrenen Trainers die betroffenen Bedürfnisse, erkannt und „erspürt“. Die emotional berührende Empathie ist der entscheidende Schlüssel für die Integration der Gewaltfreien Kommunikation. Dies belegt auch die Hirnforschung, wie bspw. von Prof. Gerald Hüther, der betont, dass „Lernen unter die Haut gehen“, also emotional berühren muss.

Gefühle und Bedürfnisse sind wichtig, aber nicht alles: Das sensitive Selbst der 6. Ebene (GRÜN)

GRÜN ist die Entwicklungsebene des gefühlsbetonten Selbst. Auch wenn die Idee von Marshall Rosenberg ein Kind der Moderne ist, so findet sie in GRÜN doch seine größten Fürsprecher. Dabei erbt sie leider auch dessen Schattenseiten. Der Beitrag der Gewaltfreien Kommunikation selbst zur Überwindung der eigenen Schattenseiten ist relativ gering, weil sie sich dabei am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen müsste. Erst in der Verbindung mit einer umfassenderen Sicht, wie bswp. der integralen Theorie, kann die GRÜNE Ebene von Gewaltfreier Kommunikation profitieren.

Das unreflektierte GRÜN lehnt das rationale ORANGE genauso ab wie das regelbetonende BLAU (von ROT ganz zu schweigen). Um über die GRÜNE Harmoniesucht hinweg zu kommen, ist Gewaltfreie Kommunikation oft eher ein Hindernis, weil sie lernen muss, dass Gefühle/Bedürfnisse, Verbindung, Gemeinschaft und Harmonie eben nicht alles sind.

Oft wird ein künstlicher und hinderlicher Widerspruch von „Kopf und Herz“ aufgebaut, Intellektuelle Diskussionen werden abgewertet, weil sie „im Kopf“ sind und Gefühle werden überbewertet, weil sie „so real sind“. Natürlich sind Verbindung und Harmonie schön, aber ohne Trennung auch keine Verbindung, und ewige Harmonie ist eine Illusion.

Besonders schwierige Lernprozesse stehen GRÜN bei der Korrektur mancher naiver (oft noch magischer) Weltanschauungstheorien und New Age Überzeugungen bevor. So wird bspw. Rosenbergs Aussage  „hinter allen Bewertungen stehen immer nur Bedürfnisse“ oft so interpretiert, dass damit das „Böse“ aus der Welt geräumt sei. Dies halte ich nicht nur für naiv, sondern für gefährlich. Es gibt in dieser Welt kein „Gutes“ ohne das „Böse“. Diese Polarität zu verneinen bezeichne ich als naiv und diese Naivität finde ich gefährlich. Denn ich fürchte, ohne das Bewusstsein, dass der „Weg zum Bösen“ immer möglich ist, werden Menschen ihre gesunde Vorsicht und Kritikfähigkeit verlieren.

Die Lernstufe für GRÜN besteht also darin, die subjektive, emotionale Seite der Gewaltfreien Kommunikation mit einer objektiven, kritischen Rationalität und integralen Weltsicht zu vereinen. Die GRÜNE Gewaltfreie Kommunikation muss lernen, mit paradoxen Wahrheiten klar zu kommen, wenn es nicht zu einem naiven – und gefährlichen – dogmatischen Glaubenssystem werden soll. Diese Entwicklung ebnet dann den Schritt zu einer integralen, GELBEN Gewaltfreien Kommunikation.

Wozu noch Gewaltfreie Kommunikation? Das integrierende Selbst der 7. Ebene (GELB)

Ab dieser Ebene ist der Lerneffekt durch die Gewaltfreie Kommunikation nicht mehr sehr groß. GELB hat die hilfreichen Unterscheidungen (Schlüsselunterscheidungen, u.a. die „4 Schritte“) so weit verinnerlicht, dass diese Selbstreflektion meist halb-bewusst „mitläuft“. GELB kennt die Gefahr der Prä-/Trans-Verwechslung, erkennt die Grenzen und Schattenseiten der Gewaltfreien Kommunikation und kann frei und spontan mit dessen Regeln umgehen.

Meiner Meinung nach sollten Trainer für Gewaltfreie Kommunikation möglichst diese Entwicklungsebene erreichen, bevor sie die Methode in großem Umfang weitergeben. Zumindest sollten Trainer Teil einer Gemeinschaft sein, die diese Entwicklungsebenen kennt und fördert. Wenn ich zurückblicke, kann ich von Glück sagen, dass meine Ausbildung bei Marshall Rosenberg und Laurence Reichler von Anfang an diese Aspekte berücksichtigt hat. Später hat sich diese Sichweise dann bei den Trainings mit Susan Skye, Towe Widstrand, Robert Gonzales und Wes Taylor noch mal bestätigt. So hoffe ich, dass meine Arbeit die Entwicklung und Verbreitung von Marshall Rosenbergs Vision angemessen weiterführt.

Bildquelle: Saipan  / pixelio.de

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